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Neemöl gegen Hausstaubmilben im Bett

Wenn man morgens mit Hautrötungen, Ausschlag und Kopfschmerzen aufwacht, kann man sich sicher sein, dass die Milben das Bett und Bettwäsche übernommen haben. Längst verstecken diese sich nicht mehr nur in der Matratze. Tests zeigen, dass Milben immer öfters in der Bettwäsche zu finden sind und dort Allergikern die Nachtruhe verderben. Die gängigsten Methoden wie das Waschen und Aussaugen kennt jeder, jedoch sind die Milben danach nicht wirklich weg.

Die Inder vertrauen schon seit Jahrhunderten auf die Samen vom Neembaum. In der indischen Medizin setzt man das Öl in Form von Kapseln gegen viele Erkrankungen ein, z.B. gegen Fieber, Entzündungen oder Schwellungen. In Europa hingegen war Neemöl bis vor kurzem gegen Schuppen, Motten und Läuse bekannt. Dass es aber auch gegen die Hausstaubmilben eingesetzt werden kann, bemerkte man erst jetzt.
Wichtig zu wissen ist, dass man die Bettwäsche nicht mit reinem Neemöl behandeln darf. Neben der Schädigung der Strukturen und dem starken eigenwilligen Geruch wäre es so noch nicht wirksam gegen die Milben. Durch das Extraktionsverfahren werden die wichtigsten Wirkstoffe gewonnen und in Alkohol gelöst. Erst jetzt ist es einsatzbereit und für Mensch und Tier unschädlich.
Der Einsatz von Neemöl gegen die Milben verhindert ein weiteres Wachstum, auch die weitere Fortpflanzung der Milben wird unterbunden. Letzten Endes sorgt man für das Aussterben der lästigen Hausmilbe. Auch die Kotbällchen, welche der Hauptausschlaggeber für die Hausstaubmilbenallergie sind, werden mit dem Öl neutralisiert.

Die Behandlung mit Neemöl sollte spätestens alle drei Monate wiederholt werden, so ist sicher gestellt, dass sich keine neuen Milben einnisten können. Da sich im Haushalt noch mehr Milbenstellen – wie das Sofa oder der Teppich – befinden, ist es sinnvoll, diese gleich mitzubehandeln. Auch das zusätzliche Absaugen nach der Behandlung mit Neemöl darf nicht vergessen werden.

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