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Schöne Bettwäsche ist nicht alles, die inneren Werte zählen!

Natürlich sollte jedes Kopfkissen und jede Bettdecke mit immer schöner weicher und frischer Bettwäsche bezogen sein. Das tut sowohl unserem Tastsinn, als auch unser Seh- und Geruchssinn gut und führt zu angenehmeren Träumen. Doch noch wichtiger ist es, dass auch das Darin und Darunter passt, denn bei einer falschen Matratze, einem zu flachen Kissen oder einer zu schweren Bettdecke nützt auch die schönste Bettwäsche nichts – man fühlt sich einfach nicht wohl, findet nicht die richtige Schlafposition oder wacht am Morgen in Schweiß gebadet auf.

Kissen für verschiedene Schlafpositionen

Deshalb erste Regel beim Betten-Einrichten: Eine gute Matratze finden, zum Beispiel von Tempur, die sich dem Körpergewicht, den Schlafgewohnheiten und der Silhouette des Körpers genau anpassen kann! Danach noch die entsprechenden Schlafkissen, wobei auch hier die Schlafgewohnheiten eine große Rolle spielen. Wer vorwiegend auf der Seite schläft, braucht ein höheres Kissen, das die Halswirbelsäule und den Kopf auch bei breiten Schultern ausreichend stützen kann, als ein Bauchschläfer oder ein Rückenschläfer. Wer öfter die Schlafposition wechselt, sollte sich auf jeden Fall ein Tempurkissen zulegen, weil sich diese durch ihre Viscoelastizität punktgenau an die Kopf- bzw. Körperformen anpassen können.

Bettdecken je nach Jahreszeit

Eine hochwertige Bettdecke sollte ebenso pflegeleicht sein wie variabel. Meist kommt man nicht mit nur einer einzigen Bettdecke aus, sondern braucht im Winter eine etwas dickere und im Sommer eine leichte Zudecke. Bei sogenannten 4-Jahreszeiten-Betten handelt es sich eigentlich um 2 leichte Zudecken, die man zu einer wärmeren zusammenknöpfen kann. Je nachdem, welche Seite davon nach außen gelegt wird, wirken sie wärmend oder kühlend. In Kombination mit der richtigen Bettwäsche wird aus diesen Komponenten dann das perfekte Traumbett.


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